Author Archive

SVS – VfR Gommersdorf am Sa, 30.10., 14:30 Uhr

„Szene aus dem letzten Heimspiel gg. Gommersdorf am 29.09.2019“

Wir erwarten die äußerst kampfstarke Elf aus dem Odenwald, die sich in der aktuellen Saison bislang hervorragend schlägt. Die Gommersdorfer unter Trainer Peter Hogen (!) erzielten letztes Wochenende ein starkes 1:1 gegen den VfR Mannheim und bewiesen damit erneut, dass sie heuer nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen, sondern sich im Mittelfeld etablieren. Hut ab vor den Gästen!
Unsere Mannschaft muss nach der deftigen Niederlage in Eppingen versuchen, schnell wieder in die Spur zu kommen. Vielleicht leichter gesagt, als getan, aber mit der richtigen Einstellung, klugem Spiel und Willensstärke können wir wieder punkten. Hoffentlich sind diesmal wieder fast alle Spieler an Bord, die zuletzt krankheits- oder verletzungsbedingt fehlten.
Wir begrüßen am Samstag das Team aus dem Odenwald herzlich und sagen ebenso ein Willkommen dem Schiri-Trio und allen Zuschauern!

Achtung: Anpfiff ist bereits um 14:30 Uhr!

Abbuchung der Mitgliederbeiträge im November

Liebe Mitglieder, wir wollen demnächst die Jahresbeiträge abbuchen; rund sieben Monate später als üblich.
Bitte teilen Sie uns bei Änderungen Ihrer Bankverbindung schnellstens die aktualisierten Daten mit:
svspielberg1920@web.de
oder
haas.reinhard@web.de

VfB Eppingen – SVS 5:2 (1:2)

Heftige und zugleich erste Niederlage der Saison für die Mannen von Yannick Rolf! Seine Schützlinge dominierten den Gegner eine gute Stunde lang, bevor das Unheil seinen Lauf nahm. Vergebene Torchancen und zunehmende Fehler im Mittelfeld und der Abwehr änderten die Situation. Die Platzherren bauten sich genau daran auf und mit ganz starker Moral sowie dem Quäntchen Glück legten sie dem Tabellenführer fünf Eier ins Netz.
Spielberg begann überzeugend, zeigte Sicherheit am Ball und kombinierte auffallend gut. Zwingende Folge war die Führung durch Nico Plattek nach Zuspiel von Claudio Ritter. Fabian Geckle konnte diesen Vorsprung auf 0:2 ausbauen. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff erzielten die willensstarken Gastgeber den Anschlusstreffer zum 1:2. Im Lager des SVS war zur Pause war klar, dass dieses Spiel alles andere als entschieden war und nach Wiederanpfiff wollten es die Eppinger wirklich wissen. Trotzdem hatte der Tabellenführer zunächst die weitaus besseren Möglichkeiten, die Partie zu seinen Gunsten zu entscheiden. Geckle, Plattek und Ritter scheiterten jedoch immer wieder. Das Leder wollte einfach nicht mehr ins Eppinger Tor. Im Anschluss an die vom SVS vergebene Riesenchance in der 67. Minute unterlief Patrick Seemann beim Konter ein unglückliches Eigentor zum 2:2. Jetzt kam beim SVS Unruhe ins Spiel, Unzulänglichkeiten häuften sich und die kampfstarken Hausherren witterten noch mehr Morgenluft. Dem gerade eingewechselten Eppinger Giacomo Wiczinski glückte das 3:2 und beim SVS schlichen sich weitere Fehler ein. Diese bestraften die Einheimischen mit zwei Treffern von Serhat Ayvaz in der Schlussphase und machten damit den Sack zu. Ein lange Zeit nicht für möglich gehaltenes Ergebnis!
Sicher gibt es im SVS-Team einiges aufzuarbeiten, doch vielleicht war dieser Tiefschlag nur ein Ausrutscher, von dem man sich schnell erholen kann. Für das Heimspiel am kommenden Samstag (30.10., 14:30 Uhr) gegen die schwer zu bespielenden Gommersdorfer müssen wir mental wieder voll da sein.

SVS: Moritz, Keck (74. Mohammed), Diringer Weiß, Plattek, M. Gondorf, Geckle, Veith (71. Hoffmann), Schoch, Seemann (81. Leimenstoll), Ritter.
Tore: 0:1 Plattek (29.), 0:2 Geckle (50.), 1:2 Hoyer (43.), 2:2 Seemann (ET/68.), 3:2 Wiczinski (70.), 4:2 Ayvaz (80.), 5:2 Ayvaz (86.).
Schiri: Christian Schäffner

VfB Eppingen – SVS am Sa, 23.10., 15:30 Uhr

Unsere „Erste“ muss zu einem ganz schwierigen Spiel nach Eppingen reisen. Im dortigen Kraichgau-Stadion erwartet uns ein Hausherr, der verflixt gut drauf ist. Die Eppinger haben bislang mehr als überzeugt. Der aktuelle Tabellenfünfte kann jede Verbandsligaelf schlagen. Wir müssen dort alles geben – sonst wird es nichts! Wir drücken der Elf von Yannick Rolf und Florian Benz die Daumen und hoffen auf das Beste.

Für Co-Trainer Florian Benz gibt es dort ein „Wiedersehen“ – diesmal eben als Trainer und nicht als Spieler wie vor drei Jahren. Ein paar Archivbilder zeigen das klar:

Auch mehrere Spieler erinnern sich an die aufreibenden Spiele in Eppingen: