Spielbergs Team siegt mit 6:2 in Mosbach!

    

Ein starker Auftritt im ersten Match 2024! Die Mannschaft von Yannick Rolf setzte sich verdient durch.
Auf dem holprigen Geläuf hatten die Kontrahenten häufig Mühe mit der Ballkontrolle, was niemand wunderte. In der flotten Begegnung scheiterte zunächst der SVS mit guter Möglichkeit. Etwas überraschend landete dann aber später ein harter Schuss der Platzherren zum 1:0 im Spielberger Kasten. Doch nur wenig später konterte der SVS eindrucksvoll. Erst gelang David Veith nach vorausgegangener schöner Kombination der Ausgleich zum 1:1 und schon zwei Minuten später hieß es 1:2 durch Fabian Geckle, der mit Weitschuss den Mosbacher Keeper überraschte. Noch vor der Pause glückte Dominik Fetzner für den immer besser spielenden und spielerisch dominanten Gast das 1:3.
Kaum war nach Seitenwechsel wieder angespielt, traf Geckle erneut und es hieß 1:4. Postwendend kamen die Gastgeber zum 2:4 durch ein unglückliches Eigentor der Spielberger Deckung. Die Einheimischen witterten nochmal ihre Chance, doch die Gäste ließen nichts mehr anbrennen und erspielten sich ihrerseits zahlreiche Möglichkeiten. Erneut Geckle erhöhte nach einer Stunde zum 2:5 und Marvin Gondorf erzielte mit einem absolut sehenswerten Freistoßtreffer kurz vor Ende das 2:6.
Die Befürchtungen der Fans des SVS vor der Begegnung aufgrund der Personalmisere wurden förmlich weggewischt. Auch ohne die vier langzeitverletzten Spieler Herzog, Seemann, Bailey und Plattek überzeugte das Team und holte wertvolle Punkte. Gratulation!
Am kommenden Samstag (9.3., 15:00 h) gegen die enorm starken Gäste aus Zuzenhausen kann sich unsere Mannschaft erneut beweisen und sieht einem echten Großkampf entgegen.
SVS: Graehl, Kramer (62. St. Müller), M. Gondorf, Geckle, Veith, Weber, Fetzner, F. Gondorf, Ritter (75. Wiczynski), Schoch, Reinbold (67. Celik).
Tore: 1:0 Eitelwein (21.), 1:1 Veith (25.), 1:2 Geckle (27.), 1:3 Fetzner (36.), 1:4 Geckle (46.), 2:4 (ET/47.), 2:5 Geckle (60.), 2:6 M. Gondorf (84.)
Schiri: Kerem Icli (Furkan Icli, Pascal Mauer)

(Alle Bilder wie immer von Manfred Sawilla)