Da am vergangenen Samstag nur drei Mannschaften am Start waren, wurde jeweils zweimal gegeneinander gespielt, sodass alle Teams ausreichend Spielzeit bekamen.
Im ersten Spiel trennte man sich vom FC Busenbach mit einem Unentschieden. Anschließend zeigte die Mannschaft gegen den TSV Reichenbach ihre bislang beste Saisonleistung und gewann hochverdient mit 2:0 – das Ergebnis hätte sogar noch deutlicher ausfallen können. Auch das Rückspiel gegen Busenbach wurde verdient gewonnen. Im letzten Spiel gegen Reichenbach musste sich die E1 dann allerdings mit 0:2 geschlagen geben. Alles in allem war es ein ordentlicher und gelungener Spieltag.
Ein großes Dankeschön geht außerdem an die Helfer der Jugendhütte für ihre Unterstützung.
Es spielten: Muavviz, Joni, Max S., Max L., Duxian, Leni, Paul, Rami, Samu, Ole
Am Freitagnachmittag trat unsere D2 auswärts bei der D3 der SG Rüppurr an. Die Zuschauer bekamen von Beginn an ein abwechslungsreiches und offensiv geführtes Spiel zu sehen. Bereits nach fünf Minuten brachte Laurenz unser Team in Führung. Die Gastgeber antworteten jedoch einige Minuten später mit dem Ausgleich. Auch die erneuten Führungen durch Iljas und Leandro hielten nicht lange, da Rüppurr jedes Mal zurückschlug. So entwickelte sich eine torreiche erste Halbzeit, die mit einem 3:3-Unentschieden endete. Nach dem Seitenwechsel erwischte Rüppurr den besseren Start und setzte sich zunächst mit zwei Treffern ab. Unsere Mannschaft zeigte jedoch Moral. Jakob erzielte mit einem direkt verwandelten Freistoß aus der eigenen Hälfte ein echtes Traumtor, bevor Laurenz zum 5:5 ausglich. In der Schlussphase nutzte Rüppurr seine Chancen konsequent und entschied die Partie mit drei späten Treffern für sich. Unsere Jungs kämpften bis zum Ende, konnte den Rückstand aber nicht mehr verkürzen. So endete das spannende Spiel mit 5:8 aus unserer Sicht.
Die „1. Mannschaft Herren“ des SV Langensteinbach schaffte vergangenes Wochenende die Meisterschaft in der Bezirksoberliga. In einer bis zum Ende spannenden Saison sicherten sich die Handballer am allerletzten Spieltag den Titel. Glückwunsch aus Spielberg und alles Gute in der Landesliga!
Der SVS konnte sich in einem bis zum Schlusspfiff spannenden Match durchsetzen und hat damit den wohl entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt gemacht. Bei bestem Frühsommerwetter und einer stattlichen Zuschauerkulisse erlebten die Fans beider Seiten eine schnelle und kämpferische Partie mit verteilten Torchancen; einige mehr hatten die Platzherren und siegten letztlich verdient. Mitte Hälfte eins traf Sandro Weber für Spielberg zur 1:0 Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff glückte Yannick Rastetter per 25-Meter-Schuss das 2:0. Nach Wiederbeginn traten die Gäste noch energischer auf. Tatsächlich schaffte Hagen Essig schon nach zwei Minuten den Anschlusstreffer und sorgte für große Hoffnungen im Reichenbacher Lager. Der TSV erarbeitete sich ein optisches Übergewicht; der SVS musste zusehends aus der Defensive agieren. Gleich drei große Konterchancen ließen Spielbergs Angreifer dabei aus. Der TSV erspielte sich keine klaren Möglichkeiten mehr und Yannick Dressler hielt seinen Kasten außer dem einen Gegentreffer sauber. Der SVS scheint endgültig gerettet; der TSV hat hat zumindest die Chance auf Relegation oder auch mehr. Wir drücken dem Nachbarn die Daumen! SVS: Dressler, Diringer, Schleich, Kätel (69. Beck), Belvari (88. Neumaier), Rastetter (80. Bicer), Weber, Bresic (62. Herzog), Ritter (90+4 Bozdag), Halili, Bitzer. Tore: 1:0 Weber (26.), 2:0 Rastetter (44.), 2:1 Essig (47.) Schiri: Julian Rosenberger ((Maximilian Kirsch/Jordan Körte)
Hier einige Schnappschüsse (Bilder von Foto-Dreher)
Nun ist es soweit. Das Nachbarschaftsduell steht an und es wird spannend. Beide Teams sind noch nicht gerettet, wobei der TSV deutlich mehr Sorgen hat. Die Reichenbacher haben aktuell nur 26 Punkte auf dem Konto, aber nur ein einziger Punkt trennt sie vom Relegationsplatz. Das nährt berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt. Der SVS steht mit 35 Zählern komfortabler da, hat acht Punkte Vorsprung auf die Relegation und ist sogar „praktisch durch“, aber theoretisch leider nicht endgültig gerettet. Bei noch vier ausstehenden Spielen sind 12 Punkte zu vergeben; also ist nichts wirklich sicher. Die Elf von Yannick Rolf darf sich „nichts erlauben“. Soweit zur Situation. Im Hinspiel musste Spielbergs Team im Flutlichtspiel die Segel streichen, denn der TSV siegte glatt mit 3:0. Damals eine insgesamt schwache Spielberger Leistung. Jetzt sind die Karten neu gemischt. Wie läuft es diesmal? Die schnellen Stürmer der Gäste sind besonders gefährlich. Darauf muss Spielbergs Defensive achten, die bereits 53 Gegentore hinnehmen musste. Egal wie man es sieht – wir wollen in diesem Match nicht verlieren!